Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, mit 12 Toten und 48 Verletzten,

hinterlässt viele von uns sprachlos, betroffen, traurig und auch wütend.

Wir können nicht viel tun und doch sollten wir jetzt nicht in die „Hassfalle“ tappen.

Im heutigen Powerimpuls berichte ich, was dieses schreckliche Ereignis mit mir persönlich macht und wie ich ihm begegne.

Aus dem Video:

Hallo ich bin es wieder Thomas Friebe. Heute an diesem wirklich traurigen Tag.

Ich sitze vor einer Kirche und ihr habt alle in den Nachrichten gehört, was passiert ist.

Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Mit 12 toten und 48 Verletzten.

Und es hinterlässt einen so ohnmächtig und da steigt so eine Wut in einem auf.

In mir steigt eine Wut auf.

Auf der anderen Seite denke ich mir, diese Wut dürfen diese Menschen gar nicht bekommen. Und deshalb der heutige Powerimpuls zum Thema: Was können wir damit jetzt tun?

Ich bin davon überzeugt, wir können nicht viel tun, aber wir können für die Angehörigen und auch für die, die verstorben sind, verletzt jetzt im Krankenhaus liegen, beten.

Deshalb war ich eben hier in der Kirche in der Kölner Innenstadt.

Und man ist so sprachlos, ich bin so sprachlos und konnte gar nichts tun, aber ich denke, wenn wir alle ein Gebet sprechen, besonders für die Angehörigen, dass sie nicht in dem Schmerz untergehen und das sie Hoffnung spüren.

Das sie nicht diese Wut, die sie jetzt empfinden über den Verlust der Angehörigen, das der nicht sich wandelt in Hass, sondern das er in Hoffnung und vielleicht auch in Liebe mündet, denn wir können mit Hass, Gewalt wird immer Gegengewalt bringen, und Hass ist immer Gegenhass.

Das einzige Rezept ist die Liebe.

So verrückt sich das anhört.

Sonst freue ich mich immer über Kommentare unter dem Video, heute freue ich mich über ein Gebet.

Lasst uns zusammen beten, für die, die hinter blieben sind, für die, die gestorben sind und für die, die jetzt verletzt im Krankenhaus sind.

Und wenn es nur ein Stoßgebet ist, Gebet hilft.

Ich bin davon total überzeugt.

Bis morgen, dein Thomas Friebe.