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Du nimmst Dir immer wieder Dinge vor und ziehst sie dann nicht durch? Dein innerer Schweinehund hält Dich zurück?

Schluss damit! In diesem Video zeige ich Dir, wie Du dieses Mistvieh endlich (und nachhaltig) überlistest. Schau Dir den Film hier an.

Wie im Video versprochen gibt es hier noch den Link zu dem Videoblogbeitrag zum Thema Ziele erreichen mit der SMART-Formel.

Als Grundlage ist die Formel o.k.; um Dich aber auf ein richtig motivierendes und für Dich – auf allen Ebenen – lohnendes Ziel auszurichten und es zu erreichen, kann Dir meine LISTIG-Formel einen großen Dienst erweisen. Und hier geht es zur ausführlichen Video-Erklärung von L.I.S.T.I.G.

Hinterlasse mir jetzt hier einen Kommentar zu dem Video. Teile mir mit, wie es Dir gelingt den inneren Schweinehund zu überwinden!

 

Aus dem Video:

Wie du ganz leicht deinen inneren Schweinehund überlistest

Ich saß neulich in der Mittagspause mit einem Tontechniker, mit dem ich viel arbeite draußen. Wir aßen ein Eis unterhielten uns als ein Jogger an uns vorbei gelaufen kam. Wir sahen ihn an wie er so

an uns vorbeilief. Er hatte so ein Top an und war ziemlich durchtrainiert und das sah ziemlich gut aus. Dann sagte der Tontechniker, Markus, zu mir: Naja Sport müsste ich auch mal wieder machen.

Und ich sagte: na, dann mach doch. Und er lamentierte so, das das oft so schwierig wäre, den inneren Schweinhund zu überwinden. Und dann schob er mir den schwarzen Peter zu und sagte: Mach

doch darüber mal ein Video in deinem Blog Also, lieber Markus, hier ist es! Für dich und alle andern die den inneren Schweinehund überwinden wollen. Wie ihr das tut ist ganz einfach

Also, wenn es Dich nervt, dass du dir immer wieder etwas vornimmst, und es dann doch nicht umsetzt. Beispielsweise weniger essen, mehr Sport, früher schlafengehen, weniger Alkohol trinken –

dann ist das hier euer Video.

Dass wir Dinge nicht schaffen die wir uns vornehmen, liegt zum einen daran, dass das Vorhaben oft nur ein, naja sagen wir mal, lascher Wunsch ist, der

1. nicht konkret genug ist

2. nicht messbar ist

3. kein zeitlich definiertes Ziel hat.

Wie aus einem Wunsch ein Ziel wird, habe ich bereits schon einmal in einem anderen Blog Beitrag erklärt. Da ging es um die Formel Smart, die kommt aus dem Amerikanischen, das kannst du gerne

nachschauen ich leg den Link hier noch einmal drunter. Aber heute geht es um eine Formel die ich entwickelt habe, die Dir wirklich dabei hilft, sinnvolle Ziele zu finden und sie dann auch umzusetzen.

Dazu gehört natürlich auch den inneren Schweinehund zu überwinden. Diesen inneren Schweinehund kannst Du aber viel schneller und leichter überwinden, wenn Dein Ziel klar ist und wenn es sich

für Dich lohnt.

Der Mensch hat grundsätzlich wenn es um Motivation geht immer nur zwei Triebfedern – auch wenn du dir dessen nicht bewusst bist. Es geht immer darum Schmerz zu vermeiden und Freude zu

erleben. Wenn du also im Bett liegen bleibst, aber eigentlich joggen wolltest, ist joggen der Schmerz. Im Bett liegen zu bleiben ist in diesem Fall die Freude (oder eben das Vermeiden des Schmerzes).

Doch 1 Stunde später sieht schon anders aus – dann ist nämlich das schlechte Gewissen der Schmerz und die Freude, die vielleicht gar keine Freude war, sondern nur Bequemlichkeit oder

Annehmlichkeit ist verflogen. Das einzige was du also tun musst ist: das was du erreichen willst mit Freude zu versehen, und das was du vermeiden willst mit Schmerz.

Ein konkretes Beispiel! Nehmen wir Markus Beispiel „ach, Ich müsste auch mal wieder Sport machen“ . Frage Dich als erstes nach dem WARUM? Warum willst Du mehr Sport machen?

Und dann schreibe die Gründe auf: weil ich mich attraktiver fühlen will, weil ich mich einfach besser fühle dann, weil ich länger leben möchte, mehr Energie haben will, weil ich es mir selbst

beweisen will, weil ich endlich mein verflixtes Sixpack an mir sehen möchte oder weil ich den nächsten Halbmarathon mitlaufen will

Diese Gründe schreibst Du auf und malst Sie Dir in allen Kleinigkeiten aus, in Wort, Bild, Ton. Reiss Dir Fotos aus, aus Fitnessmagazinen. Von Sixpacks oder einem Läufer der die Ziellinie überquert

und die Arme hochreisst.

Je stärker die Bilder sind, die Gründe sind. Desto leichter fällt es Dir, dich aufzuraffen.

Ich zum Beispiel mache jeden Tag Sport, weil ich zwei starke Gründe habe 1. Ich habe vier Kinder und will nicht, dass Sie Halbweisen werden, weil ich an nem Herzinfarkt sterbe und zum zweiten,

weil ich dadurch, durch den Sport mehr Energie habe und Energie brauche ich für meine täglichen Aufgaben um z.B. solche Videos hier zu machen.

WARUM?

Der zweite Grund ist WAS IST ES KONKRET – Wenn du ein Sixpack haben willst ist NordicWalking vielleicht die falsche Sportart… Also was willst Du machen? Schwimmen? Hanteltraining?

Laufen? Klettern?

Der nächste Punkt, also der dritte ist WANN? Mache einen konkreten Termine für die Aktivität. Wenn Du es nicht planst und es nicht als Termin in deinem Kalender schreibst, wird es auch nicht

passieren. Terminkalender aufschlagen, eintragen: Tag, Uhrzeit, Aktivität: Mittwoch, 18.30 Fitnessstudio, Sonntag 12.00 Uhr – 5 km Joggen

Vierter Punkt WIE OFT? Wenn es irgendwie geht, mach eine Routine daraus. Jeden Morgen, nach dem Aufstehen, noch im Schlafanzug, von mir aus: 10 Liegestütze. Mach am Anfang wenig, aber

halte es durch und steigere es langsam. Fang von mir aus mit 3 Liegestützen an. Auch da: In den Kalender rein. Der Wecker klingelt und im Handy gibts zur gleichen Zeit eine Erinnerung: 3

Liegestütze. Wenn Du das eine Woche lang machst, machst Du 4. Dann kannst Du nachher gar nicht mehr anders als Aufzustehen und deine Liegestütze zu machen.

Und ganz wichtiger Punkt auch, als letztes, belohne Dich jedes Mal wenn Du deinen Scheinehund überwunden hast. Zieh Dir deinen Lieblingssong auf voller Lautstärke rein oder misch dir ne

Ahoibrause auf, das hab ich letztens gemacht. Fang ne Strichliste an und nach 10 Strichen gönnst Du dir ne Massage oder ’n Wellnesstag.

Und das geht eigentlich mit allem, nicht nur mit dem Schweinehund, was Du Dir vornimmst. Klein anfangen, zur Routine machen und währenddessen steigern. Und dadurch baust Du Momentum auf –

eine Kraft, die nicht mehr zu stoppen ist, eine Eigendynamik, die durch die Wiederholung und Routine einfach zu einer starken Energie führt und in der der Schweinehund gar nicht mehr überlistet

werden muss. dann ist nämlich andersrum. Wenn Du dann mal nicht deine Liegestütze machst, oder nicht deine 5 Kilometer läufst, weil Du ne Grippe, oder Du Dir den Fuß verstaucht hast und das

mal nicht hinhaut, ist nämlich genau das der Schmerz. Und genau da musst Du hin!

Wenn du diese fünf Schritte der Schweinehundüberwindung jetzt noch koppelst mit meiner Zielereichungsformel, dann kann dich gar nichts mehr stoppen.

Dann bist du wirklich ultimativ auf der Zielgeraden und du wirst deine Ziele erreichen.

Die Formel heißt LISTIG und ist ein Akronym, also ein Kurzwort. Die sechs Buchstaben von Listig stehen für:

L EIDENSCHAFT

I NDIVIDUELL

S INNORIENTIERT

T RAUMBEFEUERT

I DEALISTISCH

G ANZHEITLICH

Wenn Du diese sechs Komponenten in Deine Zielplanung miteinbeziehst, dann wirst Du Deine Ziele erreichen. Den Schweinehund musst Du dann gar nicht mehr überwinden, denn die Kraft die

in diesen Zutaten steckt, die ist so stark, dass Sie Dich automatisch zu Deinem Ziel hinzieht.

Über diese meine spezielle ZIELFORMEL berichte ich Euch im nächsten Blog ein bisschen ausführlicher, denn das ist ein Komplexes Thema.

Ich hoffe ihr wisst jetzt zumindest, und auch du Markus, wie du deinen inneren Schweinehund überlistest.

Hier noch mal eine Blitz Wiederholung: 1. frage dich nach dem Warum und schreibe die Gründe auf: so plastisch und detailliert wie möglich. 2. Mache es konkret. Also, was genau willst du

machen? 3. mache einen festen Termin 4. sorge dafür dass es zur Routine wird. 5. belohne dich wenn du deinen inneren Schweinehund überwunden hast! Thats it! 5 Punkte und du wirst es schaffen!

Ich freue mich wenn ihr hier mir eine Nachricht hinterlasst, wie ihr den Tipp umsetzt, oder welche Strategien ihr habt um euren inneren Schweinehund zu überwinden.

Vielen Dank dafür,

auf ganz bald

Euer

Thomas Friebe